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© Anke Capellmann

Spekulatius-Gebäck – unser Tipp vom Team Dreiländerschmeck

Spekulatius ist in Deutschland ein typisches Wintergebäck aus Mürbeteig. In Belgien und den Niederlanden wird er traditionell am Nikolaustag gegessen, anders als bei uns wird er dort aber auch das ganze Jahr über angeboten und verzehrt. Wo der Spekulatius erfunden wurde, ist nicht ganz geklärt – vermutlich in Belgien oder den Niederlanden, aber auch im Rheinland und in Westfalen kannte man Spekulatius schon sehr früh im 18. Jahrhundert. Seinen Namen verdankt das Gebäck angeblich dem Heiligen Nikolaus, denn sein lateinischer Beiname lautet „speculator“. Das lateinische Wort „speculum“ bedeutet allerdings auch „Spiegelbild“ und könnte sich auf die Modele beziehen, mit denen die Kekse geformt werden. Unser Rezept reicht für circa 50 Stück.

Wir wünschen ein schönes Backvergnügen!

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