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Alle Rezeptideen

Dreiländerschmeck-Tipp: Aachener Poschweck

Bereits seit dem späten Mittelalter wird der Aachener Poschweck traditionell zur Osterzeit in unserer Region gebacken. Das Wort Poschweck leitet sich ab von „Paschen“, was für Ostern steht, und von „Weck“ (Brötchen). Wir wünschen eine schöne Osterzeit und guten Appetit!

Karneval kann kommen: wir haben ein Rezept für vegane Quarkmutzen

Essig und Natron ersetzen insgesamt 6 Eier und sorgen für einen fluffigen Teig. Wenn sie noch warm sind mit Puderzucker bestreuen. Ganz frisch schmecken sie am besten! Wir wünschen guten Appetit und sagen Alaaf!
© Anke Capellmann

Unser Gebäck-Tipp: Rheinische Mutzen

Hier kommt ein Tipp von unseren Kolleginnen aus dem DreiländerschmeckTeam zur närrischen Jahreszeit. Mutzen sind eine süße Versuchung aus dem Rheinland. Traditionell wird das rheinische Fettgebäck zu Karneval gegessen. Der Teig für die Mutzen wird flach ausgerollt, rautenförmig ausgestochen und dann in heißem Fett gebacken.

Unser Tipp für die Karnevalstage: Bunter Karnevalssalat

Karin Dominik aus Waldfeucht hat diesen bunten, köstlichen Karnevalssalat kreiert. Er wird aus winterlichen Zutaten hergestellt und sollte einen Tag vor dem Verzehr zubereitet werden. Also schnell fertig machen und am nächsten Tag nach der Karnevalsparty genießen!

Unser Festtagsmenü. Ganz gelassen genießen!

Sie wissen noch nicht, was Sie Weihnachten kochen sollen? Wir haben da ein paar Vorschläge! Zwei verschiedene Braten (für Fleischesser und Vegetarier) mit Sauce, Serviettenknödeln und Rotkohlsalat. Nicht zu aufwendig und anstrengend, zudem kostengünstig. Aber dennoch festlich - wir wünschen guten Appetit!
© Anja Henn

Weihnachtlicher Printenquark

Mit Aachener Printenaromen passt dieses Dessert von Hans Kugler, Küchenmeister im Ruhestand, aus Eilendorf bestens in die Vorweihnachtszeit. Es lässt sich für Weihnachten gut am Vortag vorbereiten. Hans Kugler serviert den Printenquark am liebsten mit Kirsch-Dessert-Soße. Wir wünschen guten Appetit!
© Yvonne Charl

Der Klassiker aus der Kaiserstadt

In Aachen sind sie das Wahrzeichen der Stadt: Aachener Printen. Der Sage nach gab es bereits am Hof Karls des Großen die ersten Printen. Historiker fanden die ersten Spuren allerdings erst um 1000 im belgischen Dinant.
Tipp: wer keine harten Printen mag, kann sie in einer Blechdose mit einem aufgeschnittenen Apfel lagern, dann werden sie schön weich.

Rotkohl mal als Salat oder Suppe genießen

Immer nur gekocht neben dem Braten? Wie langweilig! Wer Rotkohl mag, sollte ihn mal roh als Salat probieren – oder als Suppenzutat für leuchtendes Lila.
Einfach mal ausprobieren!
© Pixabay

Salat mit Pfifferlingen in Wildkräuteröl

Wer sich mit Wildkräutern auskennt, wird diese besondere Vorspeise zu schätzen wissen. Mit selbst gesammelten Kräutern und in Rapsöl confiert, ein wahres Geschmackserlebnis. Probieren Sie selber!
© Andreas Steindl

Süße Muttertagsgrüße aus der Küche: Apfelzupfkuchen und „Sommerkuchen“

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen - ein selbst gemachter Kuchen kommt zum Muttertag also ganz bestimmt gut an. Wir haben zwei Rezeptideen vorbereitet, die zum Brunch, aber auch als Nachmittagsnascherei super passen.