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Pyramiden-Tulpenvase im Delfter Stil des 17. Jahrhunderts Porzellan, 21. Jahrhundert © Couven Museum, Aachen

„Frühlings-Erwachen im Couven“ – Eine Kuratorinnenführung

Als ersten Frühlingsboten im neuen Jahr signalisieren Schneeglöckchen das Ende der Winterzeit. Der Frühling ist mit Vogelgezwitscher auf dem Vormarsch, die Natur erwacht wieder zum Leben mit blumiger Farbenpracht in sattem Grün, und endlich ist ein Sitzen in der wärmenden Sonne wieder möglich.

Am 20. März ist der kalendarische Frühlingsanfang. Diesen Neubeginn des Jahreszyklus nimmt das Museum zum Anlass und startet mit der Reihe „Jahreszeiten im Couven Museum“.

Im Laufe des Jahres stellt das Couven Museum pointiert aus der ständigen Sammlung die Geschichte einiger ausgewählter Objekte zu den vier Jahreszeiten vor. Sie richten dabei ein besonderes Augenmerk auf die kulturhistorische Bedeutung mancher Stücke und ihre Auswirkungen auf die heutige Zeit. Beginnend mit dem Frühling – und damit rund um das Thema Blume – werden Aspekte wie Vorlieben für exotische Pflanzen im 18. und 19. Jahrhundert aufgegriffen und die Spätfolgen ihres Imports auf die heutige heimische Flora und Fauna. Andere Stationen thematisieren die Blume als Statussymbol und als Mittel der Kommunikation.

Kommen Sie mit uns auf eine aufklärungsreiche und informative Führung mit der Leitung Carmen Roebers!

Termin:

Uhrzeit:

Ort:

Preis:

Donnerstag, 18. April 2024

17 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden) inkl. Sektempfang

Hühnermarkt 17, 52062 Aachen

für Freundeskreis-Mitglieder kostenlos

Wir nutzen die Aachener Webinar-Software Edudip, die nicht nur besonders anwenderfreundlich ist, sondern deren Server auch in Deutschland stehen und den strengen deutschen Datenschutzverordnungen genügen.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist lediglich ein Computer, ein Tablet oder ein Smartphone mit Internetzugang erforderlich. Fragen können Sie über die Chatfunktion stellen.

Bitte beachten Sie, dass wir unsere Veranstaltungen inkl. Chatverlauf aufzeichnen, um sie anderen Freunden innerhalb des Freundeskreises nachträglich zur Verfügung zu stellen. Aufgezeichnete Formate können im Anschluss an die Veranstaltung angesehen werden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur als Mitglied des Freundeskreises möglich (ggf. Auslosung der vorhandenen Plätze). Bitte melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an oder registrieren Sie sich kostenlos.

© Couven-Museum, Aachen

Couven-Museum

„Aachens gute Stube“ oder „Wohnzimmer der Stadt“

Das Couven Museum ist ein Museum der Stadt Aachen. Es zeigt auf drei Etagen bürgerliche Wohnkultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts aus Aachen und Umgebung. Die Räume des Museums werden außerdem für wechselnde Ausstellungen genutzt. Der Name des Museums bezieht sich auf die Aachener Barockarchitekten Johann Joseph Couven und Jakob Couven. Das Museum wurde 1929 im Haus Fey am Seilgraben gegründet und nach dessen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1958 im Haus Monheim am Hühnermarkt wiedereröffnet.

Die Räume des Museums zeigen die Entwicklung der verschiedenen bürgerlichen Einrichtungsstile des 18. und frühen 19. Jahrhunderts von Spätbarock und Rokoko (Régence und Louis-quinze) über Louis-seize, Directoire und Empire bis hin zum Biedermeier. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf der Darstellung möglichst vieler einzelner Ausstellungsgegenstände, sondern vor allem darauf, dass sie ein stimmiges Ensemble ergeben und somit einen guten Eindruck damaliger Wohnräume vermitteln.

Neben den ständigen Sammlungen zeigt das Couven Museum abwechselnd Ausstellungen zu kunsthandwerklichen sowie kunst- und kulturgeschichtlichen Themen. Dafür stehen jedoch keine gesonderten Räume zur Verfügung. Stattdessen werden Vitrinen mit den Exponaten in den auch für die Dauerausstellung verwendeten Räumen aufgestellt.

Ihre Begleitung an diesem Tag

Museumsleitung und Kuratorin

Carmen Roebers

Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Baugeschichte an der RWTH Aachen University. An ihr wissenschaftliches Volontariat im Karlsjahr 2014 und im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen schloss sich eine Tätigkeit als freie Mitarbeiterin an. Seit 2016 ist sie als Kuratorin im Centre Charlemagne tätig und leitet seit Oktober 2019 das Couven Museum. © Andreas Herrmann

Teilnahmeformular

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Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 22. März 2024, 10 Uhr. Sie erhalten von uns nach Ablauf der Bewerbungsfrist eine Mail mit einer Zu-/Absage – bitte überprüfen Sie ggf. auch Ihren Spam-Ordner!

Video

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Fotos

Fotos stehen ca. 5 Werktage nach der Veranstaltung zur Verfügung.

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